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Jahrgang 1953, als Auslandsdeutscher aufgewachsen in Amsterdam, seit 1983 in Berlin, lernt 1984 seinen spirituellen Lehrer Michael Barnett kennen; leitet seit 1987 selber Seminare in Deutschland und Holland, seit 2000 auch in Tschechien; gründet 2003 die Serenity-Community in Postupice bei Prag.
Bei seinen Seminaren benutzt er Instrumente und Methoden aus den unterschiedlichsten Traditionen, einschließlich von ihm selbst (weiter)entwickelte, z.B.: Meditation, Herz-Dialog, Aktivierung der Chakren, Arbeit in der Präsenz, Energie- und Prozesskonstellationen, Mandala des Seins und andere.
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Der Mensch ist in die verschiedensten Felder und Energien eingebettet: in grobstoffliche, feinstoffliche oder transpersonale und in äußerst subtile Felder, wie das Gewahrsein und Bewusstsein. Mushin vermag es, das Lebendige Feld in seinen Seminaren und Abendgruppen so anzuregen, dass es den Teilnehmern relativ leicht fällt, die feinstofflichen und äußerst subtilen Felder und Energien unmittelbar zu erfahren.
Dabei will er die Teilnehmer nicht zu dem einen oder anderen erhabenen Ziel führen, er verbindet sich vielmehr auf der tiefstmöglichen Ebene mit dem, was ist, und wovon er sagt:
„Ich nenne es das Lebendige Feld, aber eigentlich hat es weder einen Namen noch eine besondere Form. Dem gebe mich rückhaltlos hin und dann folge ich dem, was sich daraus ergibt, was sich mir darin zeigt, was daraus zu Vorschein tritt… Wenn ich mit einer Gruppe oder mit Einzelnen arbeite, benutze ich verschiedene Meditationen und allerlei Methoden, die sich in meiner langjährigen Praxis bewährt haben und Musik von Pop bis Klassik, aber im Grunde stelle ich die TeilnehmerInnen in diesen Raum, in dieses Lebendige Feld und dann beginnen Energien zu fließen und es stellen sich Einsichten ein und vieles andere mehr. Dabei stehe ich zwar im Dienst des Lebendigen Feldes, aber ich bin kein Kanal sondern ganz in die sich ergebende Dynamik eingebettet… und es gibt für mich dabei kein „Ich“ noch „Du“: Wir sind vielmehr wie das Wasser in einem gemeinsamen Fluss. Was die Menschen anschließend daraus machen, welche Einsichten, Erfahrungen, Empfindungen sie haben und welche Perspektiven und Schritte sich daraus für ihr Leben ergeben, bleibt ihnen überlassen."
So können die Teilnehmer an meinen Gruppen sich selbst und ihre Wirklichkeit ganz neu erfahren und es eröffnet sich ihnen eine umfassendere, tiefere Sicht auf das, was das Leben in Wirklichkeit ist. Und wenn die Art und Weise, wie sie zu dieser Einsicht gelangen, sich von meiner unterscheidet, bin ich der Letzte, der versucht, sie davon zu überzeugen, dass meine Sicht die richtige oder bessere ist. Die Reise, der Weg ist wichtig und was die Menschen dabei entdecken, und nicht irgend ein erhabenes Ziel.“
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